Hinweis 1: Abgrenzung

Wir sind keine Mediziner, machen keine Heilversprechen und diagnostizieren auch keine Krankheiten. Als Hypnosetherapeuten verfügen wir über Methoden und Wissen, unsere Klienten auf einen Weg der Selbsterforschung, Verarbeitung und Selbstheilung zu führen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere Therapiemethoden nicht den Besuch beim Arzt noch dessen diagnostische Tätigkeit oder Behandlung ersetzen sollen und können. Dies gilt ebenfalls für die Einnahme oder das Absetzen von Medikamenten oder Therapien, die Ihnen vom Arzt verschrieben und empfohlen wurden. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt.

Hinweis 2: Schulmedizinische Abklärung bei Schmerzen

Die Hypnose erweist sich bei vielen Betroffenen als geeignete Behandlungsform bei Schmerzen und führt oft zu einer schnellen Schmerzlinderung oder gar Schmerzfreiheit. Aber: Schmerz ist immer auch ein Alarmsignal unseres Körpers, um auf Verletzungen und Störungen hinzuweisen. Diese Signale gilt es ernst zu nehmen und vorgängig von einem Arzt untersuchen zu lassen. Bei Schmerzthemen stehen wir unseren Kunden deshalb erst nach erfolgter schulmediziner Abklärung zur Verfügung.

Fragen und Antworten (FAQ)

Klicken Sie auf eine Kategorie, um die häufig gestellten Fragen zu sehen. Ein Klick auf die Frage Ihres Interesses blendet die Antwort ein.

Bedenken und Vorurteile (7)

Wenn man in Hypnose ist, schläft man nicht. Im Gegenteil: Ihr Bewusstsein ist sogar noch aufmerksamer und konzentrierter, nur eben auf einer anderen Ebene. Sie nehmen alle Geräusche und Stimmen wahr und hören alles, was um Sie herum geschieht. Das meiste davon kümmert Sie einfach viel weniger.

Man ist in der Hypnose weder willenlos noch “weg”. Angenommen, Sie befinden sich gerade in einer tiefen Phase der Hypnose und es bricht ein Feuer aus, würden Sie dies sofort bemerken, aufstehen und den Raum verlassen. Dasselbe gilt, wenn der Hypnosetherapeut eine Idee/Suggestion einbringen würde, die Ihrer Ethik, Religion oder Moral widerspricht. Sie können sie ablehnen, ignorieren, aus der Hypnose kommen und dem Therapeuten Ihre Meinung geigen oder gar einfach gehen.

Die einzige reale Gefahr sind Hypnosetherapeuten mit mangelnder Qualifikation. Ein solcher führt den Klienten nicht oder fehlerhaft durch den Prozess, dringt nicht bis zur tatsächlichen Ursache vor und/oder kann im schlimmsten Fall nicht mit der emotionalen Dynamik umgehen, die ein wirksames, aufdeckendes Vorgehen mit sich bringen kann.

In äusserst seltenen Fällen können nach der Hypnose leichte Schwindelgefühle und Kopfschmerzen auftreten, die aber rasch wieder verschwinden.

Nein. Sie würden keine Geheimnisse verraten, die Sie Ihrem Therapeuten nicht auch unter normalen Umständen anvertrauen würden. Ihr Verstand funktioniert in Hypnose optimal, und Sie haben immer die Wahl, was Sie zulassen und erzählen. Sie können in Hypnose durchaus auch schummeln oder lügen – womit Sie aber Ihren eigenen Erfolg boykottieren würden.

Wir laden Sie ein, uns zu vertrauen und offen über alles zu berichten, was in der Hypnose auftaucht. Nur so können wir Sie optimal auf Ihrem Weg der Verarbeitung und positiven Veränderung begleiten. Die Möglichkeit, in Hypnose Wahrheiten über sich selber zu entdecken, die lange im Unterbewusstsein verborgen waren, ist kein Grund zur Furcht, sondern ein goldener Schlüssel, der Ihnen die Tür zu einem beschwerdefreieren Leben und zu mehr Lebensqualität öffnet. Lassen Sie bei uns auch die unangenehmen Dinge an die Oberfläche kommen, damit wir sie mit geeigneten Techniken bearbeiten und neutralisieren können.

Ja, die meisten Menschen können nach der Therapie über alles oder fast alles berichten, was in der Hypnose ablief. Wir arbeiten in der Hypnose zwar mit dem Unterbewusstsein, das Bewusstsein ist jedoch sogar 2 bis 3 Mal so wachsam und aufmerksam wie im normalen Wachzustand. Es kommt gelegentlich vor, dass Klienten sich nur noch an wenige Dinge erinnern können. Das ist nicht weiter beunruhigend, denn die Schutzfunktion ist immer aktiv und lässt sich auch von einem Hypnotiseur nicht übertölpeln. Im konkreten Fall hängt der Umfang der Erinnerungen von der Person und der erreichten Tiefe der Hypnose ab.

Was häufig erlebt wird, ist der Effekt der “Zeitverzerrung”: Eine Sitzung dauert z.B. 90 Minuten, der Klient hat danach aber das Gefühl, es seien nur 20 Minuten vergangen.

Nein. Hier handelt es sich um das grösste Missverständnis, das allgemein vorherrscht. Die Mär wird sowohl durch Unwissen weiterverbreitet wie auch in Filmen, Büchern und in der Bühnenhypnose mit Absicht geradezu zelebriert. Dass Menschen Dinge tun, die sie sonst nie tun würden, ist wunderbarer Stoff für Mythen, Show und Fiktion – in Realität trifft genau das Gegenteil zu. In Hypnose sind Sie urteils-, handlungs- und entscheidungsfähig, Sie schlafen nicht, und Sie sind weder ohnmächtig, gelähmt noch willenlos.

Bis jetzt ist noch jeder Mensch, der hypnotisiert wurde, auch wieder “aufgewacht”. Es ist unmöglich, in der Hypnose stecken zu bleiben, auch wenn der Hypnotiseur den Raum verlassen oder gar tot umfallen sollte. Entweder kommen Sie ganz einfach aus der Hypnose zurück in den “Wachzustand” – Sie sind ja auch in Hypnose urteils-, entscheidungs- und handlungsfähig – oder aber gehen in einen leichten Schlaf über und wachen dann ganz normal auf, wie am Morgen. Vielleicht wollen Sie ja einfach in diesem angenehmen, wohltuenden Zustand der Hypnose verbleiben – in diesem Fall wird es spätestens Ihre Blase sein, die Sie daraus zurückholt.

Übrigens: Da es sich bei Hypnose ja nicht um Schlaf handelt, kann man auch nicht aus der Hypnose „aufwachen“, sondern man „kommt wieder heraus“.

Einzig und allein die Angst vor der Hypnose kann jemanden davon abhalten, sich auf diese hochwirksame Methode einzulassen. Wir halten es deshalb für enorm wichtig, den Menschen die Hypnose genau zu erklären. Bei OmniPraxis.ch führen wir vor der eigentlichen Therapie in JEDEM Fall ein ausführliches Vorgespräch – dieses ist der Schlüssel zum Erfolg und Garant für die erwünschten Veränderungen.

Hypnose auch für mich? (4)

Es ist von Mensch zu Mensch verschieden, wie Hypnose wahrgenommen wird. Auch der Grad der Intensität der erreichten Hypnose spielt eine grosse Rolle. Einige Menschen fühlen eine bleierne Schwere, andere meinen fast wie zu schweben. Einig sind sich alle darin, eine tiefe angenehme Entspannung zu verspüren, wie sie sie selten zuvor erlebt haben.

Übertriebene Erwartungen können zu Verunsicherung führen: Es gibt Klienten, die sich in Hypnose gar nicht viel anders fühlen, als an einem gemütlichen Abend zuhause entspannt im Sessel. Sie kommen in den Zustand der Hypnose, haben danach aber den Eindruck, gar nicht “richtig” hypnotisiert gewesen zu sein.

Falls Sie auf der Suche nach einem Hypnosetherapeuten sind, empfehlen wir Ihnen, mindestens die folgenden Auswahlkriterien zu prüfen:

  • Chemie: Sie sollten mit Ihrem Therapeuten eine Beziehung der Kooperation und des gegenseitigen Respekts eingehen können. Sie müssen sich um die Person des Therapeuten herum wohl fühlen und keine Abneigungen verspüren.
  • Vertrauensbildende Faktoren: Erscheinungsbild? Professionalität? Welche Versprechen werden gemacht? Klingen diese realistisch? Kann er/sie Referenzen nennen? Kennen Sie eventuell jemanden, der bereits durch ihn/sie erfolgreich behandelt wurde?
  • Kompetenz: Wo und durch wen wurde er/sie ausgebildet? Erfahrung? Bekommen Sie auf die Fragen, die Sie stellen, kompetente und logische Antworten? Oder wird vieles mit “ich weiss nicht”, “nicht wichtig” oder nur ausweichend und unzureichend beantwortet? Tipp: Therapeuten mit OHTC-Abschluss (OMNI Hypnosis Training Center) verfügen über eine qualitativ hochstehende Ausbildung und sind kompetent in der hocheffizienten und nachhaltig wirksamen OMNI-Methode nach Dave Elman/Gerald Kein.
  • Klientenorientierung: Art des Umgangs mit Klienten? Geht er/sie auf Ihre Wünsche und Ihre Situation ein?
  • Therapeutischer Mut: Ist er/sie bereit, bis zu den auslösenden Faktoren vorzustossen und diese wirksam zu bearbeiten und zu neutralisieren? Kann er/sie mit potenziellen, damit verbundenen emotionalen Dynamiken umgehen? Wenn Sie Ihr Thema effizient bearbeiten möchten, sind Sie mit reinen Gesprächstherapien, wo der Therapeut evtl. sogar Angst hat tiefer vorzudringen, schlecht beraten. Tipp: Fragen Sie nach “Regress to Cause”, um zu prüfen, ob er/sie den nötigen Mumm hat, Sie dort hin zu bringen, wo die grösste positive Veränderung möglich ist.
  • Zielorientierung: Hat er/sie den Drang, Sie möglichst effizient in der Eliminierung Ihres Problems zu unterstützen? Oder ist eine “Kompetenz” im Aufbau von Stammkunden spürbar, d.h. es gibt zahlreiche Sitzungen zum gleichen Thema? Tipp: Maximal 3 – 4 Sitzungen pro Thema sollten genügen, ansonsten ist die Qualität, die Methode oder aber die Absicht des Therapeuten zu hinterfragen.

Als OMNI-Therapeuten durften wir die derzeit effektivste und weltweit einzige ISO 9001-zertifizierte Hypnosetherapiemethode erlernen. Wir arbeiten streng klientenorientiert: Dazu gehört, dass wir uns voll und ganz für Sie einsetzen und davon getrieben sind, Sie möglichst rasch, wirksam und budgetschonend zu Ihrer persönlichen Situationsverbesserung zu führen.

Um weitere Fragen zu klären und herauszufinden, ob Sie bei uns richtig sind, empfehlen wir Ihnen ein persönliches Telefongespräch oder eine Kennenlern-Hypnose.

Die OMNI-Hypnosetherapie unterscheidet sich bei folgenden zwei Merkmalen grundsätzlich von anderen Hypnosetherapie-Formen:

  • Effizienz: Der Klient gelangt innert weniger Minuten in den erforderlichen Hypnosezustand. Dank dieser raschen Hypnoseeinleitung steht uns mehr Zeit für die eigentliche Therapiearbeit zur Verfügung.
  • Wirkung: Ein OMNI-Hypnosetherapeut arbeitet aufdeckend, d.h. er sucht den Auslöser des Symptoms (“Regress to Cause”), neutralisiert diesen (“Fix it”) und ermöglicht in Kombination mit positiven Suggestionen eine langfristige und nachhaltige Veränderung. Die zudeckende Hypnosetherapie scheut sich davor, das Problem an der Wurzel zu packen, sondern versucht das Symptom alleine mit Suggestionen zu überdecken.

Schwierig zu sagen. Ein Grund sind sicherlich althergebrachte Vorurteile und tief verankerte Ängste davor, das Unbekannte genauer kennenzulernen. Des weiteren ist die unglaubliche Effizienz und Wirksamkeit der OMNI-Hypnosetherapie – meist lässt sich ein Problem sehr rasch lösen/kurieren – zwar ein Segen für die Klienten, jedoch nicht unbedingt im Interesse von Therapeuten anderer Gattung, die ihre ganze berufliche Ausbildung darauf ausgelegt haben, Menschen zwar helfen zu wollen, aber nur in kleinen Schritten und dafür umso längeren, kundenbindenden Prozessen. D.h. es stecken häufig eindeutige finanzielle Interessen dahinter, die Klienten nicht von den enormen Möglichkeiten der Hypnose profitieren zu lassen.

Kosten und Dauer (5)

Wir verrechnen keine Stunden, sondern pauschal CHF 498 für eine Erstsitzung – damit Sie sich voll und ganz auf Ihren Verbesserungsprozess konzentrieren können und nicht irgendwo im Hinterkopf noch der Taxometer tickt. Sollten weitere Termine zum selben Behandlungsthema nötig sein, beträgt die Pauschale für eine solche Folgesitzung CHF 348.

Übrigens: Die OMNI-Hypnosetherapie ist so wirksam, dass in vielen Fällen wenige Sitzungen genügen, um das Problem zu eliminieren oder die Lebensqualität des Klienten soweit zu verbessern, dass er/sie keinen Bedarf für weitere Sitzungen zum gleichen Thema mehr spürt. Nicht selten erreicht ein Klient dieses Ziel bereits nach einer Sitzung.

Je nach Klient, Thema und Intensität des Falles dauert die Erstsitzung einer Hypnosetherapie bei uns 2 1/2 bis 3 1/2 Stunden. Für eine Folgesitzung können Sie mit 1 1/2 bis 2 1/2 Stunden rechnen.

Es ist durchaus möglich, dass kein zweiter Termin mehr erforderlich ist. Eine OMNI-Hypnosesitzung kann in der Tat Erstaunliches bewirken. Das hängt jedoch von der Person, vom Thema und von der Komplexität der des Falles ab. Mehr als 3 bis maximal 4 Sitzungen sollten für das gleiche Thema nie nötig sein. Aber: Als seriöse Hypnosetherapeuten machen wir keine Heilversprechen – das Sie übrigens auch von einem Arzt nicht erhalten.

Die Hypnosetherapie wird von den Krankenkassen leider (noch) nicht anerkannt. Somit bezahlen die Krankenkassen auch nicht (oder nur in seltenen Ausnahmen) für die Hypnosetherapie. Auch die Zusatzversicherung kommt (noch) für keine Leistungen auf.

Trotz der Tatsache, dass Hypnosetherapien derzeit von Krankenkassen noch nicht übernommen werden, erreicht ein Hypnose-Klient sein Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit schneller und günstiger als mit vielen anderen Therapieformen. Zur Nachvollziehbarkeit dieser Behauptung folgendes Beispiel:

Die Erfolgschancen von Psychotherapien liegen bei 32% und erfordern im Durchschnitt 600 Therapiestunden (Quelle: amerikanische Studien). In der Hypnosetherapie rechnen wir mit 2 bis 4 Sitzungen (entspricht 5 bis 9 Therapiestunden) und können eine Erfolgsquote von >90% ausweisen.

Daraus ergibt sich für die Schweiz folgender Kostenvergleich (Beträge in CHF):

Psycho-Therapie Hypnose-Therapie
Anzahl Std. 600 7
Stundenansatz 170 170
Gesamtkosten 102’000 1’190
Kosten pro Jahr 20’400 1’190
Kostenübernahme durch Krankenkasse ja nein
Kostenbeteiligung Klient pro Jahr 2’200 1’190
Kostenbeteiligung Klient insgesamt 11’000 1’190

Für diesen Kostenvergleich getroffene Annahmen:
– einheitlicher Stundenansatz lediglich für den rechnerischen Vergleich (kann in Realität abweichen)
– Psychotherapieprozess über 5 Jahre (120 Stunden pro Jahr)
– Kostenbeteiligung: Franchise 1’500/Jahr, Selbstbehalt 10% bis max. 700/Jahr

Voraussetzungen (3)

Ja, und wie! Sie sind der Schlüssel zum Erfolg – wir sind Ihre Tour-Guides. Veränderungen durch Hypnose zu bewirken bedeutet, die korrekte Einstellung an den Tag zu legen und mit Ihrem Therapeuten im Team zu arbeiten. Nur wenn Sie persönlich bereit sind, sich ohne Vorbehalte auf die Methode einzulassen, werden Sie die Erfolge erzielen, für welche Sie zu uns kommen. Tipp: Formulieren Sie Ihre konkreten persönlichen Veränderungsziele in Bezug auf das zu bearbeitende Thema bereits möglichst präzis, bevor Sie uns das erste Mal besuchen.

Das Bedürfnis für eine Veränderung muss von der betroffenen Person selbst kommen (intrinsisch). Es nützt nichts, wenn die Ehefrau ihren Mann zum Rauchstopp oder zur Alkoholentwöhnung schickt (oder umgekehrt). Die Person muss die Veränderung von sich aus wollen und nicht durch Drittpersonen zum Hypnosetherapeuten geschickt worden sein. Im zweiten Fall wäre mit grosser Wahrscheinlichkeit eine innere Ablehnung vorhanden, die eine effiziente Behandlung erschwert oder gar verunmöglicht.

Zögern Sie jedoch nicht, eine Ihnen nahestehende Person auf die Möglichkeiten der Hypnose hinzuweisen. Fügen Sie Beispiele von Betroffenen hinzu, die bezüglich eines ähnlichen Themas positive Erfahrungen mit OMNI-Hypnose machten – am besten aus dem persönlichen Bekanntenkreis. Dies kann ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Wenn sich die Person dann mit dem Thema und den Therapiemöglicheiten befasst, kann sie selbst zur Überzeugung kommen, dass die OMNI-Therapie allenfalls der richtige Lösungsansatz für ihr Problem ist.

Einzig und allein die Angst vor der Hypnose kann jemanden davon abhalten, sich auf diese hochwirksame Methode einzulassen. Wir halten es deshalb für enorm wichtig, den Menschen die Hypnose genau zu erklären. Bei OmniPraxis.ch führen wir vor der eigentlichen Therapie in JEDEM Fall ein ausführliches Vorgespräch – dieses ist der Schlüssel zum Erfolg und Garant für die erwünschten Veränderungen.

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